{"id":201,"date":"2018-11-06T12:05:04","date_gmt":"2018-11-06T11:05:04","guid":{"rendered":"https:\/\/alexanderkoch.info\/?p=201"},"modified":"2024-10-15T22:44:35","modified_gmt":"2024-10-15T20:44:35","slug":"man-kann-das-alles-schon-sehr-lange-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/man-kann-das-alles-schon-sehr-lange-wissen\/","title":{"rendered":"Interview: \u201eMan kann das alles schon sehr lange wissen.\u201c Chemnitz und die Folgen. (Text, 2018)"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nach den Ereignissen von Chemnitz reagiert die Berliner Galerie KOW mit einer Spontan-Ausstellung zum Rechtsruck in Deutschland. Mitinhaber Alexander Koch spricht \u00fcber politische Kunst, den Zusammenhang von Rechtspopulismus und sozialer Ungleichheit und die Rolle der Kultur im Neoliberalismus.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist zu den rechten Aufm\u00e4rschen in Chemnitz schon alles gesagt? Der Berliner Galerist Alexander Koch meint: nein. Spontan hat er das Programm der Galerie KOW ge\u00e4ndert und zeigt seit Samstag die Gruppenausstellung &#8220;Was euch am Leben h\u00e4lt, ist, was bei uns zu Asche zerf\u00e4llt&#8221;. Das Zitat stammt von einem Graffito, das Tobias Zielony 2003 in Th\u00fcringen fotografiert hat. Wir haben Koch gefragt, wie die politischen Lager wieder ins Gespr\u00e4ch kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Alexander Koch, eine Galerie ist normalerweise eine eng getaktete Maschinerie mit lange vorausgeplanten Ausstellungen. Wenn Sie innerhalb einer Woche Ihr Programm \u00e4ndern, muss etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches passiert sein \u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben am Sonntagabend entschieden, dass wir nach den Ereignissen von Chemnitz etwas tun wollen und auch k\u00f6nnen. Wir hatten wie immer lange im Voraus geplant, aber dann gab es Gr\u00fcnde, um abzuw\u00e4gen, ob wir die Ausstellung, die eigentlich anstand, verschieben. Und da haben wir umgeschaltet und gesagt: Lasst uns etwas machen, das auf das antwortet, was gerade passiert. Wir haben 2012 schon einmal eine spontane Ausstellung gemacht: &#8220;Believers&#8221;. Damals tobte der Streit um Mohammed-Karrikaturen und wir fanden, der lief grundfalsch. Man beschuldigte den Islam, er sei ein Glaubensregime, das keine abweichenden Darstellungen zulasse. Wir wollten zeigen, dass solche Glaubensregime auch bei uns verbreitet sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Inzwischen ist &#8220;Chemnitz&#8221; ja ein Sammelbegriff f\u00fcr alle m\u00f6glichen politischen Ph\u00e4nomene geworden, von offen gezeigtem Rechtsradikalismus \u00fcber die Rechtfertigungen der Aufm\u00e4rsche durch Politiker bis zum Anti-Nazi-Gegenkonzert. Auf was genau wollen Sie antworten?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im \u00f6ffentlichen Diskurs werden falsche Gr\u00fcnde f\u00fcr die Angst in der Bev\u00f6lkerung diskutiert. Seit dem Auftreten der AfD verfestigt sich das Argumentationsmuster, dass die Migration das gr\u00f6\u00dfte Problem in unserer Gesellschaft ist. Aber der Grundkonflikt liegt doch darin, wie unser Wirtschaftssystem aufgebaut ist und wer hier eigentlich den gesellschaftlichen Druck erzeugt, der Menschen \u00e4ngstigt und erz\u00fcrnt. Der Druck kommt ma\u00dfgeblich von oben, aus den gro\u00dfen Verm\u00f6gen, die sich vermehren wollen und die Klemmschrauben immer sch\u00e4rfer andrehen. Es wird viel daf\u00fcr getan, dass diese Verm\u00f6gen auf Kosten derer weiter wachsen, die unverm\u00f6gend sind. Der Staat hilft dabei. Der Kunstmarkt \u00fcbrigens auch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Im Ausstellungstext benutzen Sie den Begriff vom &#8220;staatlich gef\u00f6rderten Klassenkampf&#8221;. Was meinen Sie damit?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vieles in unserer Gesellschaft ist darauf ausgelegt, die Privilegien von Bessergestellten zu st\u00e4rken. Steuerrecht, das Niedrighalten von L\u00f6hnen, Hartz IV und viele andere gesetzliche Regelungen besch\u00fctzen diese Privilegien oder st\u00e4rken sie noch. Man kann durchaus sagen, und Warren Buffett und Alan Greenspan haben das w\u00f6rtlich oder sinngem\u00e4\u00df getan, dass hier ein Krieg der Reichen gegen die Armen stattfindet. Auch die Deutsche Bundesregierung tr\u00e4gt seit langem dazu bei, dass dieser Kampf \u00fcberhaupt gef\u00fchrt werden kann, denn das geht ja nur innerhalb bestimmter Regularien. Die Stichworte sind Deregulierung, Austerit\u00e4t, Sparpolitik, steigende Mieten \u2013 Dinge, die sich mit einem solidarischen Gemeinwesen nicht vereinbaren lassen.<br \/>\n<strong><br \/>\nIn Chemnitz wurde aber nicht gegen Ungleichheit demonstriert. Dort wurde ein mutma\u00dfliches T\u00f6tungsdelikt durch Fl\u00fcchtlinge vor allem f\u00fcr rassistische Hetze instrumentalisiert.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man muss unmissverst\u00e4ndlich sagen, dass Rassismus und Antisemitismus eine deutsche Realit\u00e4t sind, und dass es einen be\u00e4ngstigenden Prozentsatz von Faschisten in dieser Gesellschaft gibt. Aber dass solche Feindbilder popul\u00e4rer und weiter aufgeheizt werden und sich gar eine Partei gr\u00fcndet, die sie ins Parlament tr\u00e4gt, das steht unserer Ansicht nach auch in kausalem Zusammenhang damit, dass sich der Druck auf die Gesellschaft erh\u00f6ht. Die Angst, von der so viel die Rede ist, ist ja berechtigt. Sozialer Abstieg, Prekariat und Armut sind f\u00fcr viele real. Und auch das Leben in Gegenden, f\u00fcr die sich kein Schwein mehr interessiert, oder Biografien, die als wertlos gelten. Aber es ist nicht so leicht, den Grund f\u00fcr diese Angst zum Beispiel an der Wall Street oder im Finanzkapitalismus auszumachen. Und selbst wenn, wie soll man darauf reagieren? Da ist es naheliegender, sich anderer Feindbilder zu bedienen. Das haben mehrere Leute auf der Stra\u00dfe in der vergangenen Woche wortw\u00f6rtlich in Interviews gesagt: &#8220;Mir ist schon klar, dass das alles mit der Globalisierung und dem Kapitalismus zu tun hat, aber das kann ich nicht greifen. Die Migranten sind hier vor meiner Haust\u00fcr.&#8221;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ist diese Legimation der \u00c4ngste von vermeintlich besorgten B\u00fcrgern nicht auch eine Strategie der Rechten?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu sagen, der einzige Grund von Rassismus oder Islamfeindlichkeit w\u00e4re der Neoliberalismus, ist Bl\u00f6dsinn. Aber man muss auf die anderen Zusammenh\u00e4nge mehr hinweisen, als man es bisher tut. Im Mainstream-Fernsehen w\u00e4re eine These wie die vom Kampf der Reichen gegen die Armen schwer vorstellbar, ohne dass sie als v\u00f6llig irrational oder &#8220;ideologisch&#8221; diskreditiert w\u00fcrde. Man schie\u00dft sich aus dem Rennen, wenn man ernsthaft anf\u00e4ngt, an unserem System zu zweifeln. Ich denke der einzige Weg ist generell, sich offensiv den Problemen zu stellen. Gibt es Gewalt von Migranten? Klar! Aber statistisch wissen wir doch, dass sie weit weniger ins Gewicht f\u00e4llt, als zur Zeit immer behauptet wird. Und sp\u00e4testens wenn Seehofer von der Migration als der &#8220;Mutter aller Probleme&#8221; spricht, sind wir an dem Punkt der vors\u00e4tzlichen Hetze durch einen Staatsminister angelangt. Dem muss man eine ernsthafte Diskussion entgegensetzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der Ausstellungstext liest sich wie ein politisches Pamphlet. Was kann da die Kunst noch hinzuf\u00fcgen, was der Text nicht sagen kann.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Arbeiten, die wir Dank der sofortigen Zustimmung aller Beteiligten zeigen k\u00f6nnen, zeigen, dass sich K\u00fcnstler lange schon mit der Thematik besch\u00e4ftigen. Wenn die Ausstellung auf eines hinweist, dann sicherlich darauf, dass das Bewusstsein der K\u00fcnstlerschaft und ihre Kritik an den Umst\u00e4nden, \u00fcber die wir sprechen, l\u00e4ngst vorhanden sind. Man kann das alles schon sehr lange wissen und sehen. 1992 hat Alice Creischer die Titelseite der Chemnitzer &#8220;Bild&#8221;-Zeitung mit Lippenstift abgek\u00fcsst. Die Headline: &#8220;Asylanten jetzt auf Schulh\u00f6fen. Jede Minute kommen zwei Neue.&#8221; So weit zur\u00fcck geht die Diskreditierung von Asylsuchenden in der Nachwendezeit und die Auseinandersetzung Creischers damit, wie man sich um Himmels willen zu diesem Wahnsinn verhalten kann. Es gibt eine gro\u00dfe Installation von Henrike Naumann von 2013, die sich mit dem rechtsradikalen Milieu in Chemnitz auseinandersetzt. Ein Knetfigurenfilm von 1998 beschreibt, wie die Berliner Politik damals gemeinsam mit den Wirtschaftsbossen den Berliner Grund und Boden neu verteilte \u2013 zu Gunsten der Konzerne und zum Nachteil der Stadt. Da zoomt man einmal ran, wie das praktisch funktioniert, wenn sich einige wenige greifen, was eigentlich allen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Kann man in einer solch politisch gemeinten Ausstellung den einzelnen Arbeiten gerecht werden, ohne ihnen eine Ideologie aufzudr\u00fccken?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Text, den wir zu der Ausstellung ver\u00f6ffentlicht haben und auf den Sie anspielen, steht Seite an Seite mit den Werken. Er st\u00fclpt ihnen nichts \u00fcber. Wir haben im Team intensiv \u00fcber ihn diskutiert und die K\u00fcnstler haben ihn umgehend freigegeben, sie fanden es gut, dass wir uns gemeinsam so positionieren. Er setzt selbstverst\u00e4ndlich einen Rahmen, in dem man \u00fcber die gezeigten Arbeiten nachdenken kann. Das sollte er auch. Wir alle schauen immer durch diese oder jene Brille, wenn wir Kunst sehen. Wir finden es richtig, dieser Brille eine gesellschaftskritische F\u00e4rbung zu geben. Das hei\u00dft nicht, dass wir als Ausstellungsmacher nicht zugleich auch der Integrit\u00e4t jedes Werkes verpflichtet w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Kultur gibt sich nach Chemnitz gern als Bastion der Guten \u2013 Stichwort #wirsindmehr. Aber ist die Kunst nicht auch ein neoliberaler Spielplatz der Reichen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Absolut. Je h\u00f6her ihre Preise, umso mehr ist sie einer der Mechanismen der Umverteilung von unten nach oben. Das wird zum Beispiel durch das Stiftungsrecht gesetzlich unterst\u00fctzt oder dadurch, dass der Verkauf von Werken aus der eigenen Sammlung steuerfrei ist. Wenn man davon spricht, dass Gewinne privatisiert, aber Verluste sozialisiert werden, dann trifft das in hohem Ma\u00dfe auf die zeitgen\u00f6ssische Kunst zu. Was keine Gewinne abwirft, ist steuerfinanziert, w\u00e4hrend das, was hohe Gewinne erzielt, das Kapital einiger Privatpersonen vermehrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ist es dann nicht ein wenig absurd, diese Ungleichheit in einer Galerie zu thematisieren? Sie wollen ja auch Geld mit Kunst verdienen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist eine Galerie nicht gerade ein guter Ort daf\u00fcr? Hier \u00fcberkreuzen sich die Interessen und \u00d6konomien der eigenen Firma und des eigenen Engagements mit denen von Sammlern, Museen, K\u00fcnstlern, Presse und dem Publikum. Die private und die \u00f6ffentliche Sph\u00e4re begegnen sich, wir stehen also mitten in den Verh\u00e4ltnissen, \u00fcber die wir sprechen m\u00f6chten. Der Verkauf von Kunst ist nicht das Problem, sondern die Vermehrung der Verm\u00f6gen von Verm\u00f6genden, vor allem auf dem Sekund\u00e4rmarkt. Die meisten Galerien sind im Vergleich zu andern Unternehmen winzig, machen kaum Gewinne, genie\u00dfen keine Steuervorteile und k\u00e4mpfen ums \u00dcberleben. Au\u00dferdem ist KOW ja auch eine Plattform, auf der die K\u00fcnstler zu einer breiteren \u00d6ffentlichkeit sprechen, auch \u00fcber Ungleichheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wen wollen Sie mit der aktuellen Ausstellung ansprechen? Das Problem von engagierter Kunst ist doch oft, dass diejenigen kommen, die sowieso schon zustimmen.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es werden keine Busse voll Menschen aus Chemnitz oder Dortmund kommen, um die Ausstellung zu sehen. Aber nicht in Panik geraten, weil Kunst nicht die Probleme der Welt l\u00f6st! Gleichzeitig sollte man nicht untersch\u00e4tzen, wie Kunst wirken und die Mentalit\u00e4t einer Gesellschaft pr\u00e4gen kann, \u00fcbrigens immer gepr\u00e4gt hat. Sie geh\u00f6rt zu dem was wir sind. Deshalb hat sich die AfD ja auch den Kultursektor als Agitationsfeld ausgesucht, weil sie das versteht. Wir vertreten unter anderem Olu Oguibe in den Verhandlungen mit der Stadt Kassel \u00fcber den Documenta-Obelisken, und wir bekommen t\u00e4glich Anrufe und E-Mails von B\u00fcrgern, die sagen: &#8220;Geben Sie nicht auf, der Obelisk muss bleiben wo er ist. Das ist wichtig f\u00fcr uns.&#8221; Kunst kann Menschen viel mehr bedeuten als die Szene gerne glaubt. Eine Galerie ist ein Punkt, von dem aus Kunstwerke ihren Weg in das Gemeinwesen finden und dort wirken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wie kann man damit umgehen, wenn die Rechten behaupten, der wahre Widerstand gegen den systemnahen, &#8220;linksversifften&#8221; Kulturkl\u00fcngel zu sein?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An der Stelle merkt man, wie schwierig die Zuschreibungen rechts und links geworden sind. Man sieht es ja an Trump: Viele der Argumente von ganz rechts sind nahezu identisch mit denen von links. Trump sagt: die Gro\u00dfkonzerne zahlen ihre Steuern nicht, das ist ungerecht. Stimmt, das w\u00fcrden Sozialisten auch sagen. Es gibt rechte Ideologen und Faschisten, die muss man aber unterscheiden von Menschen, die sich vom Rechtspopulismus einfangen lassen, weil er ihnen das Gef\u00fchl gibt, Widerstand gegen ein Establishment zu leisten, das ihre Leben kontrolliert. Dabei haben sie inhaltlich ja recht. Diese Verstrickung aus durchaus korrektem Problembewusstsein, erlebten sozialen Spannungen und menschenfeindlicher Gesinnung und Politik muss man entwirren. Da setzt unsere Ausstellung an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in: Monopol, Magazin f\u00fcr Kunst und Leben<br \/>\nvon Saskia Trebing<br \/>\n08.09.2018<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.monopol-magazin.de\/man-kann-das-alles-schon-sehr-lange-wissen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview by Saskia Trebing, published in: Monopol, Magazin f\u00fcr Kunst und Leben, 08.09.2018<br \/>\nNo English version available.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":413,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rop_custom_images_group":[],"rop_custom_messages_group":[],"rop_publish_now":"initial","rop_publish_now_accounts":[],"rop_publish_now_history":[],"rop_publish_now_status":"pending","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-201","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-conversations","entry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":true},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":true}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=201"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":412,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201\/revisions\/412"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexanderkoch.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}